Wiener Flötenwerkstatt

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Diese Flöten sind größtenteils Kopien historischer Vorbilder. Diese Instrumente unterscheiden sich von den Einsteiger-Flöten durch die Bauweise und den sorgfältigeren Herstellungsprozess. So haben diese Flöten beispielsweise einen engen, manchmal auch gebogenen Windkanal.


Die Instrumente kann man verschiedenen Epochen zuordnen:

  • Renaissance und Frühbarock Rekonstruktionen von Instrumenten aus der Musikhistorische Sammlung in der Wiener Hofburg oder nach Kynseker, Ganassi, ... der ganze Renaissance-Chor von Garklein bis diversen Bassflöten in heutiger (440 Hz) und in historischen Stimmungen.
  • Hochbarock Nach Denner, Bressan, Steenbergen, Rottenburgh, Stanesby ... Die heute meistverwendete Flöte des Barock ist die Altblockflöte, daneben werden auch Kopien von Sopranino, Sopran, Tenor und verschiedenen Bassflöten hergestellt. Stimmung: 440 Hz und in historischen Stimmungen.
  • Gegenwart Um Romantische, Moderne und Zeitgenössische Literatur auf der Blockflöte realisieren zu können, fand die Entwicklung der Blockflöte nach 200jähriger Pause eine Wiederbelebung. Die Möglichkeiten dieses Instrumentes werden mit Hilfe geänderter Bauweisen (z.B. mit zusätzlichen Klappen) erweitert.

Diese Instrumente werden in verschiedenen Holzarten hergestellt. Eine Auswahl:

  • Ahorn: hellgelb bis bräunlich, mittelhart, rissunempfindlich
  • Birnbaum: mittelbraun, weich, rissunempfindlich
  • Europäischer Buchsbaum: hellgelb, hart, rissempfindlich
  • Palisander: dunkelbraun, hart, rissempfindlich
  • Ebenholz: schwarz, hart, rissempfindlich
  • Grenadill: schwarz, sehr hart, robust

Siehe auch Holzarten bei Küng (PDF-Download).

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